Verfasst Mitte der sechziger Jahre von französischen Soziologen (leider nicht gut zu lesen; die schreiben, wie Rudi Dutschke geredet hat, nur noch umständlicher), beleuchtet dieses Buch den Gebrauchswert der Fotografie in der französischen Gesellschaft jener Tage.
Die verschiedensten Aspekte der Fotografie -Verbreitung, Art und Weise der Nutzung, Bedeutung des fotografischen Bildes und die damals noch hochaktuelle Diskussion um ihre Stellung in der Kunst- werden in diesem Buch nach wissenschaftlichen Kriterien gesellschaftlich eingeordnet und analysiert.
Hochinteressant und in weiten Teilen auch auf unsere Zeit übertragbar, zeigt dieses Buch für den gemeinen Fotobenutzer gänzlich neue Blickwinkel auf diese “illegitime Kunst”.
Kay
Eine illegitime Kunst, Pierre Bourdieu et al, Europäische Verlagsanstalt 2007
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