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BYOB/Düsseldorf

Videofilme von mir und anderen im NRW Forum Düsseldorf am 20.1.12 ab 17h

http://www.byobworldwide.com/tagged/duesseldorf

Der rote Bulli kommt

Der rote Bulli

Der rote Bulli im NRW-Forum Düsseldorf

Nach gefühlten 1000 Ausstellungen mit eher profanen, aber publikumswirksamen Themen* stellt das NRW-Forum Düsseldorf ab dem 11.09.2010 das Werk Stephen Shores aus, eine der Schlüsselfiguren der New Color Photography. Auch der Einfluß Shores auf die Düsseldorfer Schule unter der Leitung der Bechers in den 70er, 80er und auch noch 90er Jahren wird in dieser Ausstellung anhand von Bildern der ehemaligen Becherschüler, wie z.B. Candida Höfer, Thomas Ruff, Thomas Struth und Andreas Gursky thematisiert.

*Nach der Privatisierung des ehemaligen Landesmuseums für Volk und Wirtschaft im Jahre 1998 konzentriert sich das Management des NRW-Forums vorwiegend auf leichtverdauliche und populäre Ausstellungen. Die enge finanzielle Bindung an einen der Hauptsponsoren -die Messe Düsseldorf- wird durch den unproportional hohen Anteil modebezogener Themen im Ausstellungskatalog deutlich: kein Jahr vergeht, ohne das zeitgleich zur Eröffnung einer der großen Düsseldorfer Modemessen auch irgendetwas Modisches im NRW-Forum zu sehen ist.

 
Der rote Bulli: Stephen Shore und die Neue Düsseldorfer Fotografie
11.09.2010 - 16.01.2011

NRW-Forum Düsseldorf
Ehrenhof 2
40479 Düsseldorf, Germany

Teilnehmende Künstler:
Stephen Shore, Bernd und Hilla Becher, Thomas Struth, Axel Hütte, Tata Ronkholz, Miles Coolidge, Martin Rosswog, Thomas Ruff, Candida Höfer, Claus Goedicke, Simone Nieweg, Stefan Schneider, Kris Scholz, Wendelin Bottländer, Elger Esser, Andreas Gursky, Boris Becker, Bernhard Fuchs, Laurenz Berges, Andi Brenner, Volker Döhne, Claudia Fährenkemper, Matthias Koch

Zur Ausstellung erscheint ein Katalog:
Format 22,5×21,5 ca. 250 S., Hardcover, zweispr. Deutsch / Englisch, 33,- Euro
Titel: Der Rote Bulli. Stephen Shore und die Neue Düsseldorfer Fotografie / Stephen Shore and the new Düsseldorf Photography
Herausgegeben von Werner Lippert und Christoph Schaden
Autoren: Christoph Schaden, Tony Hiss, Gerald Schröder, Jeffrey Ladd, Maren Polte, sowie ein Überblick über “Die Studienklasse von Bernd Becher an der Kunstakademie Düsseldorf” mit allen Schülern.

Ökologische Stadt

Click: Flyer als PDF-Download

Eine Ausstellung des Stadtmuseums Düsseldorf

Preview: 4.2., 19 Uhr
Pressekonferenz: 5.2., 11 Uhr
Eröffnung: 5.2., 19.30 Uhr

Laufzeit: 06.02. – 02.05.2010
Di bis So von 11 – 18 Uhr

STADTMUSEUM
Landeshauptstadt Düsseldorf
Berger Allee 2
40213 Düsseldorf
Telefon: 0211.89-9 61 70

Medienpartner ARCH+

Dass sich die Debatte um Nachhaltigkeit und Klimawandel nicht nur von technischen, sondern vor allem auch von kulturellen Themen handelt, zeigt das STADTMUSEUM Düsseldorf, das gemeinsam mit dem Umweltamt und dem Stadtplanungsamt der NRW-Landeshauptstadt eine Ausstellung zum Thema Ökologie erarbeitet hat.
Mit Artefakten der Stadtgeschichte bis zur Gegenwart wird versucht, den Begriff „Ökologischen Stadt“ beispielhaft für Düsseldorf zu definieren.
Dazu dienen Gemälde, Fotografien, Pläne, Modelle, Grafiken, Statistiken, Zeitungsartikel, Archivalien, Filme und Tonaufnahmen, die von Vorträgen, Workshops und Aktionen begleitet werden.
Die Bürgerinnen und Bürger können so den Umgang mit den Ressourcen Wasser, Boden und Luft in ihrer Stadt diskutieren.

(Text Arch+, Bild Stadtmuseum Düsseldorf)

© Hilla und Bernd Becher

© Hilla und Bernd Becher

Premiere in Anwesenheit der Regisseurin und Hilla Becher am 22.04.09 um 20h im atelier-Kino
Graf Adolf Str. 47 · 0211 – 566 34 96 · atelier@filmkunstkinos.de

Deutschland 2009 – 90 Min. – Farbe/sw – Dokumentarfilm von Marianne Kapfer. Mitwirkende: Bernd Becher, Hillla Becher, Thomas Struth, Thomas Ruff, Candida Höfer, Matthias Koch, Götz Diergarten, Susanne Lange, Ludger Derenthal u.a.

Die Hochöfen, Fördertürme, Aufbereitungsanlagen – inzwischen vielerorts zerstörte Zeugnisse industrieller Entwicklung – leben in den Fotografien von Bernd und Hilla Becher weiter. Das Düsseldorfer Künstlerpaar erzählt in dem Dokumentarfilm “Die Fotografen Bernd und Hilla Becher” von seinem Leben, Werk und Wirken, das fünf Jahrzehnte lang dem Fotografieren von Industriebauten gewidmet war.

Schwarz–weiß, nüchtern präzise, vor immer grauen Hintergrund von leicht erhöhtem Standpunkt aus aufgenommen: So sehen die Bilder der Bechers unverändert seit den Sechziger Jahren aus: “Als wir merkten, dass die Industriebauten verschwinden, haben wir sie mit dem Fotoapparat festgehalten.” Bernd und Hilla Becher haben nichts anderes mehr gemacht. “Es war wie eine Verpflichtung für uns”.

Somit haben die Bechers dazu beigetragen ein Bewusstsein für den Erhalt des industriellen Kulturguts zu schaffen. In diesem Film geben Bernd und Hilla Becher uns einen Einblick in ihr Leben und Werk: Ihre Herangehensweise, Motivation und Faszination für industrielle Bauwerke. “Bernd Becher konnte einen morgens um halb sieben anrufen und über das richtige Objektiv diskutieren. Diese Leidenschaft für die Fotografie war eine große Inspiration für mich.” So Thomas Struth über Bernd Becher, der zwanzig Jahre als Professor an der Kunstakademie in Düsseldorf lehrte. Studenten der Bechers wie die Fotografen Thomas Struth, Thomas Ruff und Candida Höfer, Jörg Sasse ergänzen das Bild von den beiden Künstlerpersönlichkeiten.

links: Kunstarchiv Kaiserswerth mit der Sammlung Bernd und Hilla Becher

links: Kunstarchiv Kaiserswerth mit der Sammlung Bernd und Hilla Becher

“Ach Hilla, was wollen wir denn auf Teneriffa? Da passen wir doch gar nicht hin.”, waren Bernd Bechers Worte zu seiner Ehefrau Hilla, nachdem ihm sein Arzt nahe legte, seine Bronchitis auf Teneriffa auszukurieren.
Nachzulesen ist diese bezeichnende Aussage in dem sehr interessanten Interview der SZ mit Hilla Becher, ein Jahr nach dem Tod ihres Ehemanns 2007.

Da stellt sich natürlich die Frage, wo die beiden besser hingepasst hätten.
Wahlheimat der Bechers war bis vor kurzem eine alte Papiermühle in Düsseldorf Wittlaer. Mit seinem Buch “Die Mühle” hat Matthias Schaller in den Jahren 2001/2002 Wohn- und Arbeitsräume der Bechers in dieser Mühle hervorragend fotografisch festgehalten.
Unweit der Papiermühle im Stadtteil Kaiserswerth befindet sich am Suitbertus-Stiftsplatz in einem ehemaligen Schulhaus seit 2002 das Kunstarchiv Kaiserswerth mit dem fotografischen Werk der Bechers. Samstags und Sonntags von 14-17h kann man hier ausgewählte Arbeiten der Bechers betrachten.

Für meinen Geschmack passen diese beiden besessenen und ruhelosen Fotografen aber auch nicht so recht in das Bild ihrer sehr beschaulichen Wahlheimat Düsseldorf Kaiserswerth.
Am besten aufgehoben waren sie wohl nirgendwo/irgendwo auf ihren langen Fotoreisen zu den alten Industriebauten.
 
Kay

 
Links:
 
SZ-Interview mit Hilla Becher: sz-magazin.sueddeutsche.de/drucken/text/24539

Düsseldorf Wittlaer: de.wikipedia.org/wiki/wittlaer

“Die Mühle” von Matthias Schaller: www.amazon.de/Die-M%C3%BChle-Matthias-Petrus-Schaller/dp/3865214320/

Matthias Schaller: www.matthiasschaller.com/home.asp

Düsseldorf Kaiserswerth: de.wikipedia.org/wiki/kaiserswerth

Kunstarchiv Kaiserswerth: www.museum-kunst-palast.de/UNIQ123246278912978/doc97A

I, OBJECT

© eva baales und eva wernet

Einladung zur Vernissage

gloriahalle, belsenstraße 20, düsseldorf oberkassel

fr 30.01.09 um 18 uhr, ab 22 uhr party
sa 31.01.09 von 12–22 uhr
so 01.02.09 von 10–20 uhr, ab 15 uhr kaffee und kuchen

portraitfotografien von:

daniel hofer
dirk rose
eva baales
jonas holthaus
karsten kronas
kay röhlen
malte wandel
mark ansorg
michael englert
michael thieme
olga kessler
sabine springer
sandra muequin
valerie schmidt

weitere informationen finden sie unter www.youngphotographers.de

Pressetext: i_object_pressetext.pdf

Ausgestellte Fotoserien: i_object_arbeiten.pdf

Die Hauptausstellung des Jubiläums wird vom museum kunst palast ausgerichtet werden. Ausgangspunkt sind die Werke der kurfürstlichen Sammlung, die sich noch im eigenen Bestand erhalten haben. Im Zentrum steht das monumentale Gemälde von Peter Paul Rubens „Die Himmelfahrt Mariae“ (Dauerleihgabe der Kunstakademie), das von Brüssel auf dem Rhein nach Düsseldorf gebracht wurde. Es stellt heute die bedeutendste Hinterlassenschaft der legendären Gemäldegalerie in Düsseldorf dar.
Das dramatische Schicksal dieser Holztafel, seine Varianten, Kopien und Nachfolgewerke, die bildkünstlerische und literarische Rezeption werden erstmals genauer vorgestellt. Eine Auswahl von hochkarätigen Leihgaben aus internationalen Sammlungen, die im engen Bezug zum Werk stehen, soll zum Verständnis von Rubens, seiner gegenreformatorischen Bilderwelt und dem damit verbundenen politischen Kalkül des Kurfürsten beitragen.

Ein weiteres wichtiges Kapitel innerhalb der Ausstellung beleuchtet den Hintergrund für die Sammelleidenschaft und Geschmackskultur Jan Wellems, die ganz entscheidend von seiner zweiten Frau Anna Maria Luisa de’ Medici und dem Florentiner Hof geprägt wurde. Am Beispiel Florenz soll der Kulturtransfer zwischen Florenz und Düsseldorf als eine Form der höfischen Macht- und Kulturpolitik veranschaulicht werden.
Florentiner Schätze aus den Uffizien, der Galleria Palatina und dem Museo degli Argenti des Palazzo Pitti, die mit Jan Wellem und Anna Maria Luisa de’ Medici in Verbindung gebracht werden können, sollen erstmals in Düsseldorf gezeigt werden. Darunter sind Selbstbildnisse der Düsseldorfer Hofmaler und Werke der niederländischen Feinmalerei von Jan Douven, Adriaen van der Werff oder der Stilllebenmalerin Rachel Ruysch, aber auch weitgehend unbekannte Bildnisse und Kostümbilder des fürstlichen Paares sowie kunsthandwerkliche Schmuckstücke.

Ein besonderes Erlebnis für die Besucher wird zusätzlich sein, dass die „Himmelfahrt Mariae“ von Rubens durch eine virtuelle, dreidimensionale CAD-Rekonstruktion in ihren wieder entdeckten, originalen Prunkrahmen und in den ehemaligen Kirchenraum versetzt wird. Das museum kunst palast kooperiert dafür mit Prof. M. Koob, Leiter des Fachbereichs Informations- und Kommunikationstechnologie in der Architektur an der TU Darmstadt, und Marc Grellert, Leiter der „Architectura Virtualis Gmbh, Darmstadt“.
Zugleich wird die große Holztafel von Rubens erstmals auch technologisch genauer untersucht werden in Kooperation mit der Universität Hamburg, Fachbereich Holzwissenschaft, durch Prof. Dr. P. Klein, den führenden Experten auf dem Gebiet der Dendrochronologie.

Das umfangreiche Rahmenprogramm können Sie dem Kalender entnehmen.
Der wissenschaftliche Katalog zur Ausstellung enthält einen Anhang mit historischen und literarischen Quellen zur Rezeption der kurfürstlichen Gemäldegalerie.

Stiftung museum kunst palast
Ehrenhof 4-5
40479 Düsseldorf
info@museum-kunst-palast.de
Fon 0211 8924242 (Infoband)
Fon 0211 8992460 (11–18 Uhr)Di–So 11–18 Uhr

Eintritt: 8 Euro
ermäßigt: 6,00 Euro

Wie wollen ältere Menschen in Düsseldorf leben? Neben historischen Exponaten der eigenen Museumssammlung, die Altsein und Alter im Lauf der Düsseldorfer Stadtgeschichte zeigen, stehen die Lebenswelten älterer Menschen im Mittelpunkt, wie sie sich heute zeigen und schon morgen aussehen könnten. Die Ausstellung dokumentiert, wie sich der Lebensraum Stadt den neuen demografischen Bedingungen anpasst und sich daraus positiv entwickeln kann.

Gemälde, Grafiken, Modelle, Fotografien, Ton- und Filmaufnahmen, Tagespresse, Printmedien und Gebrauchsgegenstände schaffen Raum zum Dialog sowie zur Diskussion. Ein vielfältiges Veranstaltungsprogramm mit Arbeitsgruppen, Seminaren und Vorträgen fordert Alt und Jung auf, mit zu diskutieren, zu entwerfen, zu gestalten oder sich einfach zu informieren. Lokale, überregionale und auch internationale Experten und Expertinnen stehen dabei zur Seite. Die Ergebnisse werden stetig in die bestehende Ausstellung integriert und in einem abschließenden Forum präsentiert.

ALT + jung: Stadt im demografischen Wandel
Die Ausstellung im Stadtmuseum, Berger Allee 2, ist dienstags bis sonntags jeweils von 11 bis 18 Uhr geöffnet.

27. September bis 28. Dezember 2008
Forum: Sonntag, 07. Dezember um 15 Uhr

Der Wiederaufbau Düsseldorfs nach dem Zweiten Weltkrieg gilt vielfach als besonders modern und ästhetisch gelungen.
Die Entwicklung zur “Stadt modern” war aber auch von Auseinandersetzungen um Stadtplanung und Architektur, um unterschiedliche Stadtentwürfe gekennzeichnet.

Düsseldorfs Weg zur modernen Architekturstadt der 1950er/60er-Jahre dokumentiert bis zum 31. August die Ausstellung “Architektenstreit - Wiederaufbau zwischen Kontinuität und Neubeginn”.
Zu sehen sind Karten, Pläne, Fotografien wie auch Ton- und Filmaufnahmen sowie Tagespresse und Archivalien.

Die Schau im Stadtmuseum, Berger Allee 2, ist dienstags bis sonntags jeweils von 11 bis 18 Uhr geöffnet.

Ausstellungseröffnung: Freitag, 06.06.08 um 19:30 Uhr